Die documenta ist als Ausstellungsreihe zeitgenössischer Kunst weltbekannt. Kindern und Jugendlichen den Zugang zur gezeigten Kunst zu ermöglichen und sie selbst als Kunstproduzent:innen vorzustellen, war Fokus dieses Projekts. In Begleitung von Künstler:innen konnten die Teilnehmenden an einem methodisch vielschichtigen Programm kultureller Bildung teilnehmen und verschiedene künstlerische Genres erproben: es wurde plastiziert, Sprache und Literatur zu Installationen und Interventionen weiterentwickelt, Bücher gebunden, Drucke, Zeichnungen und Gemälde entstanden, es wurden Ausstellungshäuser und Künstler:innenateliers besucht und spezifische künstlerische Arbeit besprochen. Final wurde die Ausstellung der (Zwischen-)Ergebnisse geplant und umgesetzt. Ein Workshop zu digitalen und Sozialen Medien lieferte den theoretischen Input zum kontinuierlichen Pflege des Instagram-Profils der Projektteilnehmenden. Studierende der Universität Kassel unterstützten das Projekt und die Teilnehmenden.

“Influenzer*innen documenta fifteen” ist ein Projekt von documenta und Museum Fridericianum gGmbh im Bündnis mit der Universität Kassel / Fachgebiet Ästhetische Bildung und Bewegungserziehung und dem Kulturzentrum Schlachthof e.V.

Format: kompakt

Schwerpunkt: Bildende Kunst

Alter: 10 bis 16 Jahre

Gefördert durch Jugend ins Zentrum! vom Bundesverband Soziokultur im Rahmen von Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung

Im Fokus stand die Vermittlung von Tanz und die Entwicklung von Choreographien, die in zwei unterschiedlichen Ferienwerkstätten umgesetzt wurden. Eine Werkstatt richtete sich an jüngere Teilnehmenden und war auf Grundlagenvermittlung und spielerische Heranführung an Tanzperformances ausgelegt. Die zweite Werkstatt war für ältere Jugendliche konzipiert, die anspruchsvollere Übungen und komplexere Choreographien erproben konnten. Zu den Tanzstilen, die von Tänzer:innen vorgestellt und vermittelt wurden zählten Hip Hop, Breaking und Mixstyle, die zu Improvisationstänzen kombiniert wurden und als Solo, Duos, Trios oder in der Gruppe auf die Bühne gebracht wurden.

“Just Dance Herbstwerkstatt” ist ein Projekt von No Limits e.V. aus Köln-Porz im Bündnis mit dem Jugend- und Gemeinschaftszentrum Grengel e.V. und dem Bauspielplatz Senkelsgraben e. V.

Format: Ferienwerkstatt
Schwerpunkt: Darstellende Kunst, Musikperformance
Alter: 9 bis 17 Jahre

Gefördert durch Jugend ins Zentrum! vom Bundesverband Soziokultur im Rahmen von Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung

Zentral in diesem urbanen Tanzprojekt in Köln Porz war die Vermittlung von Basisschritten verschiedener Tanzstile, die in Choreographien einflossen und zu einer Bühnenshow entwickelt wurden. Um jede:n Teilnehmer:in individuell erreichen zu können, wurden in großen und kleinen Gruppen gearbeitet, Solos, Duos und Trios wurden im Sinne der Stärkenorientierung entwickelt. Pandemiebedingt konnte die Abschlusspräsentation leider nicht vor Publikum stattfinden, alternativ wurde vor der Kamera performt und es ist eine Videodokumentation entstanden. Fast wie nebenbei konnte die Geschichte zum Ursprung der Tanzstile und deren Unterschiede vermittelt und das gegenseitige Verständnis zu anderen Meinungen, Kulturkreisen, Herkünften sowie Toleranz und Empathie positiv beeinflusst werden.

“Dance First, Think Later ” ist ein Projekt von No Limits e.V. aus Köln-Porz im Bündnis mit dem Jugend- und Gemeinschaftszentrum Grengel und dem Bauspielplatz Senkelsgraben e. V.

Format: makro
Schwerpunkt: Bildende Kunst, Darstellende Kunst, Medien
Alter: 12 bis 18 Jahre

Gefördert durch Jugend ins Zentrum! vom Bundesverband Soziokultur im Rahmen von Kultur macht stark.Bündnisse für Bildung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung

Eine Ferienwerkstatt für Jugendliche, in der sich die Teilnehmenden mit der Gestaltung eines Bühnenbilds und Kostümgestaltung für eine Theateraufführung erproben konnten.Der Projekttitel “Kunst -Land-Auszeit” wurde ganz bewusst gewählt, um den Kindern und Jugendlichen eine Auszeit vom coronabedingten Computerlernstress zu geben. Wir arbeiten in ländlicher Umgebung und beschäftigen uns mit Kunst: im Team mit einer Makeup und Bodypainting Artistin / Hairstylistin wurden außergewöhnliche Kostüme in Airprushtechnik konzipiert und umgesetzt. In der zweiten coronakonformen Kleingruppe wurde mit einer Bühnen- und Kostümbildnerin Bühnenelemente und Requisiten gestaltet, die im Rahmen einer Projektwoche (außerhalb des Projekts) auf die Bühne kommen. Darüber hinaus wurden die Projektergebnisse in einer internen Bühnenshwo und in einer Fotoausstellung exponiert.

„Kunst-Land-Auszeit“ ist ein Projekt von Kultur-Land-Werkstatt e.V. in Schwaan im Bündnis mit dem Schulförderverein der Regionalen Schule mit GS Schwaan e. V. und der Regionale Schule mit Grundschule Schwaan

Format: Ferienwerkstatt KMSS

Schwerpunkt: Bildende Kunst

Alter: 11-18 Jahre

Gefördert durch Jugend ins Zentrum! vom Bundesverband Soziokultur in Rahmen von Kultur macht stark.Bündnisse für Bildung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung

Das Projekt förderte durch das Thema Do It Yourself (Instrumentenbau) den kreativen digitalen Umgang mit Tablets und verschiedenen Apps in einer künstlerischen Verbindung mit analoger Handarbeit. Als Ergebnis entstand eine experimentelle Ton-/Bildcollage aus analogen und digitalen Sounds, Musik- und Videoschnispeln und dokumentarischen Foto- und Videobeiträgen.

Aufgrund der Vielfältigkeit des Angebots konnte auf ganz unterschiedliche Interessen und Talente der Kinder eingegangen werden. Beispielsweise hat die Arbeit mit der Greenscreen-Technik und die eigene Herstellung von Kalimbas viel Freude bereitet – und vor allem auch das Anschließen der selbstgebauten Instrumente an Mischpult oder Loopstation, um Tonaufnahmen von kleinen Melodien zu machen.

Die Pandemie erzwang eine Pause, aber konform zu den geltenden AHA-Regeln konnten die Workshops über weite Strecken durchgeführt werden. Auf der Medienprojektseite des itz Berlin wurde ein Teil der entstandenen Videos online gestellt. Sie wurden zudem auf Schulfesten präsentiert und den Teilnehmenden mit nach Hause gegeben.

Mixed Media ist ein Projekt von itz Berlin e.V. (Interkulturelles Theaterzentrum Berlin) im Bündnis mit Adolf-Reichwein-Schule Sonderpädagogisches Förderzentrum und Rixdorfer Schmiede

Format: makro

Schwerpunkt: Medienarbeit / Musik

Alter: 6 bis 11 Jahre

Gefördert durch Jugend ins Zentrum! vom Bundesverband Soziokultur in Rahmen von Kultur macht stark.Bündnisse für Bildung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung

Im Rhythmus! ist ein interdisziplinäres Genre übergreifend künstlerisches Projekt aus den Modulen 1. Parkour, 2. Bodypercussion und 3. Film. So fließen die körperbetonte Sportart und die Körper/Rhythmus betont Musikart zusammen, ergänzen sich und lassen Neues entstehen. Film und Performance werden u.a. im Stadtteil präsentiert.

“Im Rhythmus” ist ein Projekt der conecoo gUG – Kultur, Entwicklung und Management.

Format: JiZ Ferienwerkstatt

Schwerpunkt: Musikperforance

Alter: 10 bis 18 Jahre