Das vereinfachte Kurzformat „Ferienwerkstatt“ kann ab sofort für die Projektumsetzung im Zeitraum zwischen Juni 2021 und dem 31. August 2022 per einstufiger Antragstellung in der Kumasta-Datenbank beantragt werden. Pro Antrag können bis zu vier Ferienwerkstätten beantragt werden. Die Antragstellung kann fortlaufend ohne Frist - jedoch immer sechs Wochen vor Projektstart - in der Kumasta-Datenbank erfolgen. Die Ferienwerkstatt basiert auf einer Kalkulation fester Beträge.

FORMAT FERIENWERKSTATT

Im Rahmen einer Ferienwerkstatt entsteht eine künstlerische Produktion, die öffentlich präsentiert wird.

Profil: Ein Modul Ferienwerkstatt umfasst max. 40 Stunden, an denen in Ferien und/oder an Wochenenden außerschulisch mit Kindern und Jugendlichen mit erschwerten Zugängen zu Kunst und Kultur eine künstlerische Produktion erarbeitet und präsentiert werden kann. Künstler*innen/Kultur-pädagog*innen arbeiten im Team mit Ehrenamtlichen.

NEU:

Die Ferienwerkstatt basiert auf einer Kalkulation auf Basis fester Beträge: Teilnehmendenzahl und z.T. pauschalierte Berechnungen sind vorgegeben, dafür verringert sich der administrative Aufwand. Es können mit einem einzigen Antrag bis zu vier Ferienwerkstätten (Module) beantragt werden, die auch überjährig 2021/22 laufen können. Die Module können als Einzelprojekte laufen oder aufeinander aufbauen.

Pro Modul (FW1 bis FW4) gilt:

Zeitlicher Umfang: max. 40 Workshop-Stunden

Anzahl Teilnehmende: 10 Kinder/Jugendliche

Teilnehmer*innenschlüssel: mind. 1:5 (pandemiebedingte Änderungen nach Absprache)

Anzahl Honorarstunden: max. 80 Stunden à 60 Min. (mit bis zu 50 € Stundensatz + KSK)

Zusätzlich: Aufwandsentschädigung für Ehrenamtliche, Honorar für Öffentlichkeitsarbeit und/oder technischen Support

Sachausgaben: max. 1.096 €

Kalkulation: max. 5.700 Euro pro Modul Ferienwerkstatt, max. 22.800 Euro bei gebündelter Antragsstellung FW1 bis FW4