Mobilisierung | Mit „Kultur macht stark in die Ferien“

Die Corona-Pandemie verlangt der Gesellschaft einiges ab, vor allem Kindern und Jugendlichen, denen es schwerfällt, auf Kontakte zu Gleichaltrigen zu verzichten. Die Akteur*innen im Programm „Kultur macht stark“ haben stets kreative Lösungen gefunden, um ihnen in diesen schwierigen Zeiten Angebote der kulturellen Bildung zu ermöglichen und damit die Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen zu erhalten. Dieses Engagement wird in den Sommer- und Herbstmonaten, in denen voraussichtlich wieder mehr Präsenzformate stattfinden können, verstärkt.

So gibt es z. B. programmweite Erleichterungen bei der Bündnisbildung: Anders als bisher können ab sofort überregionale Einrichtungen mit zwei lokalen Partnern ein Bündnis bilden. Mit dieser Neuerung können Bündnisse schneller geschmiedet werden und Projekte kurzfristiger beantragt werden. Die Programmpartner unterstützen die Bündnisbildung auch darüber hinaus: Sie haben Antragsfristen ausgesetzt und Formate angepasst, damit noch mehr „Kultur macht stark“-Projekte kurzfristig stattfinden können. Über alle beteiligten Programmpartner und die Erleichterungen informieren wir bundesweit auf folgenden Infoveranstaltungen.

Hier erfahren Sie alle Fakten rund um die vereinfachte und veränderte Antragstellung für Ferienprojekte innerhalb des Bundesförderprogramms „Kultur macht stark“. Nach einer kurzen Einführung erklären jeweils 10 Programmpartner kurz und knapp die Änderungen und Vereinfachungen bei der Antragstellung für Ferienangebote. Sie können sowohl an den gesamten Veranstaltungen teilnehmen als auch nur einzelne Vorträge verfolgen. Es gibt die Möglichkeit, sich jederzeit ein- und auszuloggen.

"Mit 'Kultur macht stark' in die Ferien" ist eine Kooperationsveranstaltung der "Kultur macht stark"-Servicestellen aus allen Bundesländern und richtet sich an Akteur*innen aus den Bereichen Kultur, Bildung und Soziales sowie alle weiteren Interessierten am Bundesförderprogramm.

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