itz Berlin e.V.
Schudomastraße 32, 12055 Berlin, Deutschland, Berlin

Fake Stories

„Fake Stories“ ist ein medienpädagogisches Projekt, das digitale Kompetenz vermittelt, aber auch handwerklich und schauspielerisch herausfordert. Wo lauern die Gefahren in den sozialen Netzwerken? Woran erkennt man Trolle, Fälschungen und Manipulationen? Die Jugendlichen bauen ihre eigenen Filmsets und machen Filme zum Thema „Hass und Manipulation im Netz“. Sie erstellen eine eigene Website, die die Ergebnisse öffentlich präsentiert.

Es wurde zum Thema „Fake Stories“ gearbeitet, das kindgerecht als Lügengeschichten, Fälschungen und Gerüchte übersetzt wurde. In einer Ferienwerkstatt und wöchentlichen Kursen wurde an der Schule mit sonderpädagogischen Förderschwerpunkten Lernen und Geistige Entwicklung und im Interkulturellen Theaterzentrum Berlin gearbeitet. In niedrigschwelligen Workshops konnten die Teilnehmenden nach ihren Interessen unterschiedliche künstlerische Sparten ausprobieren und weiterentwickeln: Hörspiel, Fotografie, Stop-Motion-Animation, Video, Zeichnung, Collage und Objektbau. Ein Kulturbesuch führte thematisch passend ins Wachsfigurenkabinett. Eine Präsentation wurde auf dem sommerlichen Schulfest umgesetzt. Das Projekt ist kontinuierlich im Internet präsent: www.nuclear-act.de/geschichten.

Fake Stories ist ein Projekt von itz Berlin e.V. (Interkulturelles Theaterzentrum Berlin)

Im Bündnis mit Adolf-Reichwein-Schule Sonderpädagogisches Förderzentrum und RomaTrial e.V.

Format: makro
Schwerpunkt: Medienarbeit
Alter: 15 – 18 Jahre

Gefördert durch Jugend ins Zentrum! vom Bundesverband Soziokultur in Rahmen von Kultur macht stark.Bündnisse für Bildung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung