Ausgangsbasis des Theaterprojekts war das Thema „Wege“ – Umwege, Irrwege, Schulwege, Heimwege … Durch Gespräche und Improvisationen wurde so erkannt, was die Jugendlichen derzeit bewegt. Dabei wurde klar, dass dies vor allem die Themen Freundschaft und Armut sind. Nach einigen weiteren Improvisationen hat das Ensemble anhand von Kästners „Pünktchen und Anton“ eine eigene Fassung dieser zeitlosen Geschichte entwickelt, in welcher einige Herausforderungen thematisiert werden, vor denen junge Menschen heute stehen.

„unterWEGs“ ist ein Projekt vom Phoenixtheater Rastatt e.V. im Bündnis mit der Stadt Rastatt, Kinder- und Jugendförderung und der Karlschule Rastatt

Format: makro
Schwerpunkt: Darstellende Kunst
Alter: 9 bis 14 Jahre

Gefördert durch Jugend ins Zentrum! vom Bundesverband Soziokultur im Rahmen von Kultur macht stark.Bündnisse für Bildung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung

Ein Jahresprojekt, das sich in kontinuierliche Workshops und in Intensivphasen in den Ferien gliederte. Zielgruppe waren Mädchen und junge Frauen, die ein vielfältiges Workshopangebot zur Erprobung unterschiedlicher künstlerischer Disziplinen und Methoden nutzen konnten: von Seifenkistenbau und Teilnahme an einer Ralley, über Möbelbau und Siebdruck bis hin zu einem Schweißkurs. Die Teilnehmenden wurden niedrigschwellig aktiviert, neue Betätigungsfelder auszuprobieren und von fachlich qualifizierten Honorarkräften unterstützt. Ein dreitägiges Angebot mit parallelen Workshops bildete den Abschluss des Projekts.

„Spectrale Mädchen- und Frauenprojekttage“ ist ein Projekt vom Trägerverein Freies Kinderhaus e.V. im Bündnis mit dem Fachdienst Jugend Bildung Migration der Bruderhaus Diakonie und Kinder-Kultur-Werkstatt e. V.

Format: Ferienwerkstatt
Schwerpunkt: Bildende Kunst
Alter: 6 bis 11 Jahre

Gefördert durch Jugend ins Zentrum! vom Bundesverband Soziokultur im Rahmen von Kultur macht stark.Bündnisse für Bildung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung

Die vier Ferienwerkstätten der Kuntschule Remstal haben insgesamt rund 70 Kinder an verschiedenen Standorten in vier Partnerkommunen besucht. Das Angebot wurde von den engagierten Bündnispartner*innen gezielt beworben und begeistert angenommen.
Den Teilnehmenden wurde nach der langen Zeit des Lockdowns die Möglichkeit geboten, wieder kreativ zu werden und mit anderen Kindern zusammen ohne viele Vorgaben lustvoll mit verschiedenen Materialien arbeiten zu können. Dabei konnten sie frei aus dem reichhaltigen Fundus der Kunstschule Unteres Remstal wählen. Entsprechend groß war die Auswahl: u.a. Farben, Gipsbinden, Recyclingmaterialien, Stoffe, Papier, Pappen, Klebebänder, Klebstoff, Stifte, Holz, Ton wurden verarbeitet. Es entstanden zahlreiche fantasievolle, farbenfrohe Objekte, Zeichnungen, Bilder und auch Gemeinschaftsarbeiten. Am Ende jeder Werkstatt stand eine ineinandergreifende Installation und die entstandenen Ergebnisse wurden den beeindruckten Eltern präsentiert.

„100 % FANTASIE – kreative Sommerwerkstatt für Kinder von 6-11 Jahren“ ist ein Projekt der Kunstschule Unteres Remstal im Bündnis mit der Rinnenäcker Grundschule und dem Jugendreferat der Stadt Weinstadt

Format: Ferienwerkstatt
Schwerpunkt: Bildende Kunst
Alter: 6 bis 11 Jahre

Gefördert durch Jugend ins Zentrum! vom Bundesverband Soziokultur im Rahmen von Kultur macht stark.Bündnisse für Bildung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung

Eine mobile Kunstwerkstatt im öffentlichen Raum, die durch ihren offenen Charakter sowohl eine Kerngruppe erreichen konnte, die an nahezu allen Projekttagen anwesend war, als auch Kinder, die punktuell teilgenommen haben. Der niedrigschwellige Zugang war besonders für Teilnehmende mit russischer Migrationserfahrung wichtig, eine große Comunity vor Ort. Statt wie geplant sechs Workshops mit unterschiedlicher Ausrichtung innerhalb der zehn Veranstaltungstagen anzubieten, wurden zielgruppengerecht und ressourcenorientiert zwei Workshops angeboten: in ersterem konnten die Teilnehmenden zum Grimmschen Märchen „Hänsel und Gretel“ Figuren aus Ton entwickeln, die danach von einem Künstler in große Holzskulpturen übersetzt wurden. Die Kinder konnten den Grobschnitt, der mit der Kettensäge umgesetzt wurde, anschließend bearbeiten und so zur eigentlichen Form finden. Es wurde ein Hexenhaus als Materialspende einer Zimmerei künstlerisch gestaltet, das den Figuren fortan Obdach bietet. In einer zweiten Werktstatt wurde eine Holzskulptur gebaut, die im Laufe der Projekttage kontinuierlich wuchs: Bretter, Hölzer, Schnüre, Glitzer formierten sich zu einer großen Holzkonstruktion mit Kugelbahn, Deckeln zum Öffnen und weiteren Details, die entdeckt werden konnten. Beide Ergebnisse verbleiben dauerhaft in der Bündnisschule.

„Kinderrechte Skulpturen-Pfad“ ist ein Projekt vom Trägerverein Freies Kinderhaus e.V. im Bündnis mit dem Jugendreferat der Stadt Nürtingen und dem Kulturverein ProVisorium e.V.

Format: Ferienwerkstatt
Schwerpunkt: Bildende Kunst
Alter: 6 bis 11 Jahre

Gefördert durch Jugend ins Zentrum! vom Bundesverband Soziokultur im Rahmen von Kultur macht stark.Bündnisse für Bildung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung

Im Verlauf eines Jahres werden Jugendliche angesprochen und finden sich in Gruppen zusammen. Ziel ist, eine Tanzrevue aufzuführen. Während Ferienworkshops und später in wöchentlichen Proben lernen sie unter Anleitung von Künstler*innen und Betreuung von Pädagog*innen die einzelnen Bereiche einer Tanztheaterproduktion kennen (Choreografie, Bühnenbild, Kostüm, Video, Werbung etc.) und können den unterschiedlichen Arbeitsgruppen beitreten und so in verschiedener Weise am Projekt mitarbeiten.

„Westside Stories“ ist ein Revue Projekt der Jugendarbeit Mobil (Stadt Mannheim, FB Jugendamt und Gesundheitsamt, Abt. Jugendförderung.

 

Format: makro

Schwerpunkt: Darstellende Kunst

Alter: 12 bis 14 Jahre

Schnupperworkshops boten niedrigschwelligen Zugang zum Projekt: es wurden an vier Terminen Cajóns gebaut, gestaltet und miteinander musiziert. An einem weiteren Termin wurde eine „mobile Bar“ gebaut. Coronabedingt erfuhr das Projekt eine Zwangspause und weitere Aktivitäten mussten in das nächste Kalenderjahr verschoben werden. In den Sommermonaten 2021 begannen die Workshops rund um den zu gestaltenden Container als Chillarea für Jugendliche: die Teilnehmenden wählten in Unterstützung der Künstler:innen und Pädagog:innen geeignete Materialien bereiteten den Container für den Bau vor und gestalteten diesen in Streetart-Optik. Auf der Einweihungsparty ernteten die Jugendlichen viel Lob für ihre künstlerischen und handwerklichen Fähigkeiten und kamen in Kontakt mit der Öffentlichkeit und der lokalen Politik. Der Kulturbesuch konnte pandemiebedingt leider nicht umgesetzt werden, die Arbeit mit den Eltern der Teilnehmenden wurde pandemiebedingt intensiv und verantwortungsvoll umgesetzt.

Hier geht’s zum Projektbericht auf der Website von SJR Herrenberg

„Mein – Dein – Unser Herrenberg“ ist ein Projekt vom Stadtjugendring Herrenberg e.V. im Bündnis mit dem Team Beteiligung und Engagement der Stadt Herrenberg und dem StadtSeniorenRat Herrenberg e.V.

Format: makro

Schwerpunkt: Bildende Kunst

Alter: 15 bis 18 Jahre

Gefördert durch Jugend ins Zentrum! vom Bundesverband Soziokultur im Rahmen von Kultur macht stark.Bündnisse für Bildung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung

Mit dem Projekt wird Jugendlichen die Möglichkeit gegeben sich selbst und andere neu zu erleben. Sie setzten sich selbst in Kontext mit ihrer Umwelt und verarbeiten diese Eindrücke in einer theatralen und clownesquen form. Unter professioneller Anleitung entwickeln sie daraus eine Performance, die im Rahmen des international bekannten Formats „Int. Musik- und Straßentheater Festival Pforzheim“ zur Präsentation gebracht wird.

„laut und leise“ ist ein Projekt des Kulturhaus Osterfeld in Pforzheim.

 

Format: makro

Schwerpunkt: Bildende Kunst

Alter: 12 bis 14 Jahre

Das Projekt startete mit niedrigschwelligen Schnupperworkshops bei den Bündnispartner:innen, um ab September 2020 als wöchentliche Workshops im Kulturzentrums GEMS weitergeführt zu werden. Die Theatergruppe begann mit Übungen und Spielen zu Improvisationen mit Sprache, Rhythmus und Bewegung, die den Gruppenzusammenhalt aufbauen und die Konzentrations- und Wahrnehmungsfähigkeit verbessern. Nach dem Lockdown wurde der Theaterworkshop als Online- Konferenzen weitergeführt. Zwar waren die technischen Möglichkeiten nicht in jedem Fall günstig, dennoch gelang es auch unter diesen Bedingungen, Übungen und Spiele mit Rhythmus, Sprache, Figuren und Objekten zusammen zu gestalten. Mit der Aufhebung der Beschränkungen im Frühjahr 2021 verlegte die Theatergruppe ihre Proben wieder als Präsenztreffen ins Kulturzentrum GEMS. Ziel war eine Aufführung eines Schattentheaterstücks. Ausgangspunkt war das Märchen vom Fischer und seiner Frau (Gebrüder Grimm). Die Figuren und Bühnenelemente dazu wurden selbst entwickelt und konnten in einer interner Veranstaltung abschließend präsentiert werden. Parallel zum Theaterworkshop lief der Fotoworkshop. Die Fotogruppe unternahm Exkursionen im Stadtraum. Die Teilnehmer:innen lernten den Umgang mit der Digitalkamera und machten fotopraktische Übungen. Mit dem Lockdown wechselte die Gruppe in das digitale Projektformat. Regelmäßige Übungen auf der Lernplattform der Bündnisschule wurden von Beispielen aus der Fotogeschichte unterschiedlicher Genres der Fotografie begleitet. Erste Zwischenergebnisse wurden im März 2021 auf einer Litfaßsäule vor dem Kulturzentrum GEMS präsentiert. Nach Beendigung des Lockdowns im Mai 2021 konnte sich die Fotogruppe wieder treffen. Drei Präsentationen des Fotoprojekts im öffentlichen Raum waren sehr öffentlichkeitswirksam und stießen durchweg auf äußerst positive Resonanz. zusätzlich ist ein Fotobuch entstanden.

„Bühne + Bilder II“ ist ein Projekt von GEMS Kulturzentrum e.V. im Bündnis mit der Johann-Peter-Hebel-Schule und dem Verein für Frauen & Kinderschutz in Singen

Format: makro

Schwerpunkt: Darstellende Kunst

Alter: 12 bis 14 Jahre

Gefördert durch Jugend ins Zentrum! vom Bundesverband Soziokultur im Rahmen von Kultur macht stark.Bündnisse für Bildung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung

Das Tanzprojekt „Gedankenwandeln“ wird von bis zu 25 Kindern aus dem Stadtteil Stühlinger in einem mehrmonatigen Prozess erarbeitet. In Intensivtagen, flankiert von wöchentlichem Tanztraining werden Gefühle und Gedanken, auch Angst machende, aus der Lebenswelt der Kinder gemeinsam erforscht. Vom aktuellen Thema Klimawandel bis zu Möglichkeiten der Selbstwirksamkeit werden Choreografien, Filme, Texte der Kinder entwickelt in ein kraftvolles Tanzstück transformiert. Nach dem Start mit Öffentlichkeitsarbeit im öffentlichen Stadtraum per Banner und Plakaten starteten die ersten Workshops. Leider kam dann der erste pandemiebedingte Lockdown und die temporäre Schließung von Kultur- und Bildungseinrichtungen führte zum Bedauern aller Teilnehmenden leider zum Abbruch des Projekts. Alle ersehnen die Wiederaufnahme von Projektaktivitäten …

„Gedankenwandel- ein Kindertanzstück über die Kraft der Veränderung“ ist ein Tanzprojekt vom E-WERK Freiburg e.V. im Bündnis mit der Hebelschule Freiburg und bewegungs-art freiburg e.V.

Format: makro

Schwerpunkt: Darstellende Kunst

Alter: 6 bis 11 Jahre

Gefördert durch Jugend ins Zentrum! vom Bundesverband Soziokultur im Rahmen von Kultur macht stark.Bündnisse für Bildung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung

Mädchen stehen mit ihren eigenen Geschichten im Zentrum ihrer selbstproduzierten Beiträge. Ein Portrait ihrer Träume, Wünsche und Probleme entsteht.

„Raise your Voice“ ist ein Projekt des Fabrik für Handwerk, Kultur und Ökologie e.V.

Format: kompakt
Schwerpunkt: Medienarbeit
Alter: 12 bis 14 Jahre