Das Projekt fand als Ferienwerkstatt in den Herbstferien im Falkenraum Merkstein statt. Die Teilnehmenden gingen jeden Tag in das nahegelegene Wäldchen und sammelten Blätter, Zweige, Blumen und Früchte. Daraus erstellten sie Bilder für ein Naturmemory: Sie malten, druckten, legten Mandalas, erstellten Collagen. 30 dieser Bilder wurden für das Memoryspiel ausgewählt, das anschließend gedruckt wurde, zusammen mit einem Puzzel aus einem entstandenen Gemeinschaftsbild. Nach den Herbstferien gab es noch zwei Treffen mit den Kindern, um die Ausstellung der Bilder vom 9.-16.12.2020 in der Stadtbücherei Herzogenrath vorzubereiten, da pandemiebedingt keine öffentliche Präsentation stattfinden konnte – die Büchereimitarbeiterinnen berichteten, dass die Ausstellung auf Interesse stieß. Am 9.12.2020 fand ein Pressegespräch mit den Kindern und den Projektleiter*innen statt und es erschien ein ausführlicher Artikel über das Projekt in der Lokalzeitung.

„Lebens-Bilder“ ist ein Projekt von Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken, Ortsverband Merkstein im Bündnis mit der Stadtbücherei Herzogenrath und dem Jugendamt der Stadt Herzogenrath

Format: Ferienwerkstatt

Schwerpunkt: Bildende Kunst, Medienarbeit

Alter: 6 bis 11 Jahre

Gefördert durch Jugend ins Zentrum! vom Bundesverband Soziokultur im Rahmen von Kultur macht stark.Bündnisse für Bildung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung

Capoeira und Afro-Tänze sind Sportarten, die man „spielt“: Es geht nicht darum den:die Gegner:in zu besiegen, sonder mit einem:r Partner:in ein gemeinsames Spiel, einen Rhythmus zu finden. Beim diesen Tänze kommt es darauf an, sie stets neu auf seine Gegner:innen einzustellen. Dabei lernen die Teilnehmenden Respekt und Toleranz gegenüber anderen sowie Reaktionsvermögen, motorische Geschmeidigkeit und die Kultur der Ursprungsländer kennen. Hierzu gehören Capoeira Lektionen, musikalische Aktivitäten mit Gesang und diversen lnstrumenten, Anfertigung von Instrumenten in Teamarbeit, AfroTanz, Samba, Frevo und Maculele. Die Teilnehmenden erhalten Anstöße für ihre eigene Freizeitgestaltung und probieren die Elemente Tanz, Musik und Kampf in einer sinnvollen Kombination aus. Sie lernen das motorische Vokabular der Capoeira kennen. Dabei lernen sie originelle Bewegungsabläufe, die durch Rhythmus strukturiert werden können, sie setzen sich mit der Geschichte der Afro-Tänze auseinander – vom Weg aus der Unterdrückung hin zu einem der bekanntesten Elemente der brasilianischen Kultur .

„Capoeira Treffen“ ist ein Projekt der Turngemeinde in Berlin 1848 e. V.

Format: kompakt mit Ferienwerkstatt

Schwerpunkt: Darstellende Kunst und Musikperformance

Alter: 6 bis 18 Jahre

Gefördert durch Jugend ins Zentrum! vom Bundesverband Soziokultur in Rahmen von Kultur macht stark.Bündnisse für Bildung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung

 

Ein Filmferienprojekt für Kinder in Emsdetten, das leider pandemiebedingt abgebrochen werden musste, bevor es richtig starten konnte. Zwei Ferienwochen konnten jedoch vor den temporären Schließungen von Kultur- und Bildungseinrichtungen umgesetzt werden: die Teilnehmenden haben sich spannede Geschichten ersponnen, Requisiten, Kostüme und Filmsets selber gestaltet, in denen sie anschließend als Darstellende agiert haben. Es konnten 40 Kinder erreicht werden, die mit Stolz und Freude ihre Videos den Eltern in einer internen Abschlussveranstaltung präsentieren konnten.

„Popcorn – Unsere Geschichte im Kino“ – Erzählen, Gestalten, Darstellen, Fotografieren, Filmen ist ein Projekt von Stroetmanns Fabrik Sozio-kulturelles Zentrum Emsdetten e.V. im Bündnis mit Kreisel e.V. und dem Jugendamt der Stadt Emsdetten

Format: kompakt

Schwerpunkt: Medienarbeit

Alter: 6 bis 11 Jahre

Gefördert durch Jugend ins Zentrum! vom Bundesverband Soziokultur im Rahmen von Kultur macht stark.Bündnisse für Bildung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung

Die Frage „Wer sind wir?“ begegnet den K/J vielfach: nach dem „ich“ im „wir“, dem „ich“ und „den Anderen“. Angeregt wird die Frage ebenso durch Erfahrungen der K/J, dass Sonnenland für viele Hamburger*innen außerhalb Sonnenlands wenig attraktiv erscheint. Es geht also auch um Inklusion und Exklusion. Die Erkundungen erfolgen in eigenen (Kurz-)Filmvorhaben, Ausflügen zu Stadt/Kultur u.a.

„Wer sind wir?“ ist ein Film- und Rechercheprojekt der MedienStadtScouts Sonnenland e.V. in Hamburg.

Format: makro

Schwerpunkt: Medienarbeit

Alter: 6 bis 11 Jahre

Im Projekt werden Kinder und Jugendliche durch Workshops aus den Bereichen Musik, Medien und Gesang zu künstlerischer Aktivität ermutigt. Begleitet von Musiker:innen, Medien:gestaler:innen und Instrumentalist:innen erleben die Teilnehmenden unterschiedliche Phasen einer Songentwicklung, einer Liveperformance und der Videoerstellung – alles entlang den Interssen und Schwerpunkten der heterogenen jungendlichen Gruppe.

„Kreativ unterwegs!“ ist ein Projekt vom Förderverein Kreiskulturhaus Seelow e.V. im Bündnis mit der Stadtbibliothek „Ulrich Plenzdorf“ Seelow und Kindervereinigung e.V. Seelow

Format: makro

Schwerpunkt: Musikperformance

Alter: 12 bis 14 Jahre

Gefördert durch Jugend ins Zentrum! vom Bundesverband Soziokultur im Rahmen von Kultur macht stark.Bündnisse für Bildung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung

Im „Licht Spricht Weiter!“ Projekt haben Jugendliche die Möglichkeit einen Raum – zusammen mit Künstler*innen – kreativ zu gestalten. Durch diverse Kunst- und Spielmethoden erforschen wir die Begrenzungen und Möglichkeiten der gesprochenen und der non-verbalen Kommunikation. Wir verwandeln unsere Erfahrungen in Installationen, die am Ende einen Rätselraum ausmachen.
Unsere Haupt-Zielgruppe sind gehörlose & hörgeschädigte Jugendliche. Die sekundäre Zielgruppe sind hörende Jugendliche im gleichen Alter, mit Interesse am neuen Licht Spricht Format.

„Licht spricht weiter“ ist ein Projekt von NeNa e. V. in Berlin.

Format: makro

Schwerpunkt: Medien

Alter: 12 bis 14 Jahre

Ein Filmprojekt für Grundschüler:innen, das außerschulisch im offen Ganztag einer Grundschule in Berlin Neukölln und an Wochenenden stattgefunden hat. Die Schnupperworkshops in der Schule boten einen niedrigschwelligen Einstieg in das Projekt durch die beliebte Technik des Stop-Motion-Trickfilms. Der Kulturbesuch in der Anfangsphase des Projekts führte auf die Berlinale. 16 Kinder konnten das internationale Flair aber auch die anspruchsvollen Filme in der Kategorie „Generation“ erleben. An die Schnupperworkshops anknüpfend hat die AG Trickfilme in Kleingruppen entwickelt. Das Thema Klimawandel stand im Fokus der inhaltlichen Auseinandersetzung. Leider musste das Projekt ab März 2020 durch die behördlichen Schließung von Bildungseinrichtungen und die Kontaktbeschränkungen pandemiebedingt pausieren. Ab September konnte das Projekt fortgesetzt werden und die Gruppe widmete sich dem Genre Dokumentarfilm. Es konnten drei weitere Videos fertigstellt werden, die sich mit den Themenschwerpunkten Müllvermeidung, Papierverbrauch und Windkraft auseinandersetzen. Es wurden Interviews geführt, themenspezifische Außenaufnahmen gedreht und die Postproduktion mit den Teilnehmenden gemeinsam umgesetzt. Die Filme sind öffentlich über den Vimeo-Kanal des Antragstellenden einsehbar.

„Films for Futute“ ist ein Projekt von Moviemiento e.V. im Bündnis mit AG Kiezdoku e.V. / Schillerwerkstatt und der Karlsgarten-Grundschule in Berlin.

Format: kompakt

Schwerpunkt: Medienarbeit

Alter: 6 bis 11 Jahre

Gefördert durch Jugend ins Zentrum! vom Bundesverband Soziokultur im Rahmen von Kultur macht stark.Bündnisse für Bildung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung

Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderungen drehen zusammen einen kurzen Spielfilm. In Workshops mit Künstlern entwickeln sie das Drehbuch, die Kostüme und drehen den Film. Ausgang für den Plot wird eine regionales Märchen sein. Als Filmkulisse dient das Dorf sowie der Wald in der Umgebung und die Dammer Berge. Die inklusive Botschaft des Filmes soll vor allem das lokale Publikum erreichen und diese in Austausch bringen.

 

„Märchenstunde“ ist ein Projekt des Verein zur Förderung der Medienpädagogik e.V.

 

Format: mikro

Schwerpunkt: Medienarbeit

Alter: 12 bis 14 Jahre

Das „Projekt Medienwelt entdecken“ bietet jungen Menschen die Möglichkeit, sich in der sie umgebenden Medienwelt besser orientieren zu können. An einem Schnuppertag lernen sie die Medienangebote Film/Trickfilm/Foto/MineCraft kennen. Je nach Interesse entscheiden sie sich für 1 Angebot und können dann in einem wöchentlichen 2-stündigen Projekt eigene Themen aus ihrer Lebenswelt medial gestalten. Zum Abschluss des Projekts gibt es eine Präsentation aller Ergebnisse im Kino.

„Die Medienwelt entdecken“ ist ein Projekt der Landesarbeitsgemeinschaft Medien M-V e.V.

 

Format: makro

Schwerpunkt: Medienarbeit

Alter: 12 bis 14 Jahre

Die einjährige Medienwerkstatt begann mit 10 Schnupperkursen in der Rosa Parks Grundschule, bei denen insgesamt 100 Kinder in die Handhabung von Audioaufnahmegeräten und an filmische Gestaltungsprinzipien und szenische Darstellungen herangeführt wurden.
Fünf Mädchen und acht Jungen entschieden sich dann für die Teilnahme an den regulären Workshops. Hier wurde Ihnen vermittelt, wie sie eigene filmische Geschichten und Charaktere entwickeln können. So sind spontan gedrehte Filme entstanden, die innerhalb eines Workshops abgedreht wurden. Die anschließende Aufgabe bestand darin, sich gemeinsam eine Idee für eine Produktion auszudenken, die sie dann bis zum Ende des Projektes erarbeitet und vorgeführt haben.
Die geplante öffentliche Abschlussveranstaltung im Kino konnte pandemiebedingt nicht durchgeführt werden. Das Projekt wurde stattdessen mit einer hybriden Zoomvorführung beendet. Ein Kulturbesuch im Filmpark Babelsberg ergänzte die Medienwerkstatt.

„Filme drehen“ ist ein Projekt von Joliba e.V. im Bündnis mit Nijinski Arts Internacional e. V. und der Begegnungsstätte Falckensteinstraße

Format: makro

Schwerpunkt: Medienarbeit

Alter: 6 bis 11 Jahre

Gefördert durch Jugend ins Zentrum! vom Bundesverband Soziokultur im Rahmen von Kultur macht stark.Bündnisse für Bildung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung