Das Projekt nahm die Verbreitung von Verschwörungstheorien auf und hat diese in einem Theaterprojekt und in einem Exitspiel mit jugendlichen Teilnehmer*innen auf die Bühne gebracht. Dabei waren die Jugendlichen in allen Bereichen der partizipativen Projektumsetzung involviert.

“Parallele Welten – Theaterinszenierungen zu Verschwörungstheorien” ist ein Projekt von WERK 2 – Kulturfabrik Leipzig e.V. im Bündnis mit Halle 5 e.V. und Cammerspiele Leipzig e.V.

Format: kompakt

Schwerpunkt: Darstellende Kunst

Alter: 15 – 18 Jahre

Gefördert durch Jugend ins Zentrum! vom Bundesverband Soziokultur in Rahmen von Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung

Die Wiederaufnahme und Weiterentwicklung des vorangegangenen Projekts: in Zeiten gesellschaftlicher Krisen und sozialer Unsicherheiten konnten die Teilnehmenden in der Theaterarbeit körpereigene Gestaltungsmöglichkeiten entdecken und hauchten ihrer „Geisterstadt“ Ludwigslust durch kulturelle Inszenierungen eine jugendliche Seele ein. Es wurden biografische Texte geschrieben, Filme gedreht, digitale Stadtrundgänge gewagt, Musik erdacht und geprobt, szenische Abläufe collagiert und abschließend zu einem Videofilm gebündelt. Die  inklusive Gruppe arbeitete sowohl digital als auch in Präsenz.

„LuLu´s Erwachen II“ ist ein Projekt vom Zentrum für Bildung Erholung und Freizeit der Jugend Ludwigslust e.V. in Ludwigslust im Bündnis mit der Schule an der Bleiche und der Musikschule LK LuP

Format: kompakt

Schwerpunkt: Spartenübergreifend

Alter: 12 – 18 Jahre

Gefördert durch Jugend ins Zentrum! vom Bundesverband Soziokultur in Rahmen von Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung

Das Projekte wurde in zwei Kleingruppen umgesetzt, die die Teilnehmenden fluide wechseln konnten: eine Theatergruppe hat Figuren, Requisiten und Bühnenelemente für ein Schattentheaterstück entworfen und märchenhafte Sequenzen umgesetzt. Parallel lief ein Fotoworkshop, in dem die Teilnehmenden den Umgang mit der Digitalkamera kennenlernten und fotografische Methoden z.B. das Fotografieren von Schatten oder Möglichkeiten der Bildgestaltung erproben konnten. Außerdem fotografierte die Fotogruppe regelmäßig die Schattenspiele der Theatergruppe. Die Ergebnisse beider Gruppen wurden im Rahmen einer Abschlussveranstaltung gezeigt bzw. auf die Bühne gebracht.

“Schattenspiele” ist ein Projekt von GEMS Kulturzentrum e.V. im Bündnis mit der Johann-Peter-Hebel-Schule und dem Verein für Frauen & Kinderschutz

Schwerpunkt: Spartenübergreifend

Alter: 6 bis 14 Jahre

Gefördert durch Jugend ins Zentrum! vom Bundesverband Soziokultur im Rahmen von Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung

In vier Ferienwerkstätten konnten Kinder und Jugendliche eine vielfältige Bandbreite kultureller Bildung erleben. In drei Workshops standen die zirzensischen Künste im Fokus, jeweils mit einer besonderen Ausrichtung: die Figur des Clowns und die Entwicklung von Clownnummern für die Manege stand in einer Woche im Fokus, tänzerische Choreographien und Inhalte in der zweiten und in einer dritten Projektwoche konnten die Kinder und Jugendliche die Zusammenarbeit mit einem ausgebildeten Begleit- und Zirkushund erproben. Immer wurden auch zirzensische Grundlagen wie Balance, Jonglage und Artistik angeboten. Die vierte Ferienwoche rückte die Erstellung eigener Magazine, sog. Zines in den Fokus. Die Teilnehmenden erarbeiteten eigene Geschichten, setzen Zeichnungen und Drucke um und entwarfen selbst gebundene Hefte.

„Hände – Pfoten – Köpfchen. Mahndorf Kreativ!“ ist ein Projekt vom Bürgerhaus Mahndorf im Bündnis mit AWO Soziale Dienste gGmbH und der Zirkusschule Seifenblase e.V.

Format: Ferienwerkstatt

Schwerpunkt: Spartenübergreifend

Alter: 6 bis 18 Jahre

Gefördert durch Jugend ins Zentrum! vom Bundesverband Soziokultur im Rahmen von Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung

Über mehrere Monate hinweg konnten Kinder und Jugendliche im Zirkuszelt verschiedene Workshops im Bereich der Akrobatik, Balancier- und Jonglierkünste erproben. Die Teilnehmenden präsentierten im öffentlichen Raum abschließend kleine Straßenshows mit Kostüm, Musik und Zirkusbühne, die den Stadtteil belebten. Intensivkurse in den Ferienzeiten bereiteten darauf vor. Bestandteil war u.a. auch das Training auf dem BMX oder mit Skateboards, um Tricks und stunts einbauen zu können. Der inspirierende Kulturbesuch führte in eine Akrobatikshow von Profis.

“Asphaltsurfen in Schöndorf” ist ein Projekt vom Kinderzirkus Tasifan im Bündnis mit der Grundschule Schöndorf und dem Team Jugendarbeit Weimar / Café Conti

Format: kompakt

Schwerpunkt: Darstellende Kunst

Alter: 6 – 14 Jahre

Gefördert durch Jugend ins Zentrum! vom Bundesverband Soziokultur im Rahmen von Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung

Das Theaterprojekt „Wer sind wir und wenn ja, wie viele?“ war eines der ersten Förderprojekte des neu gegründeten Vereins ART.LAB Lohne e.V. im Zentrum der ländlich geprägten Stadt Lohne in Niedersachsen. Jugendliche begaben sich gemeinsam mit Künstler:innen aus den Bereichen Schauspiel, Bühne und Musik auf eine künstlerische Forschungsreise nach sich selbst und nach ihrem Platz in einer diversen Gemeinschaft. Fragen rund um Identität und Zugehörigkeit gaben den inhaltlichen Rahmen für die Entwicklung eines Bühnenstücks vor, dass sich zu einer freien Theaterimprovisation zum Thema “Freiheit” entwickelt hat.

“Wer sind wir und wenn ja, wie viele?” ist ein Projekt von ART.LAB Lohne e.V. im Bündnis mit Bühnentalente e.V.  und der Musikschule Lohne e.V.

Format: makro

Schwerpunkt: Darstellende Kunst

Alter: 15 bis 18 Jahre

Gefördert durch Jugend ins Zentrum! vom Bundesverband Soziokultur im Rahmen von Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung

Kinder und Jugendlich wurden nach knapp zwei Jahren Pandemie ohne Kulturveranstaltungen, Aktivitäten mit Freund:innen oder gemeinsamen Schulunterricht zurück im Zirkuszelt willkommen geheißen. Nach Schnupperworkshops, um einander und die Zirkusluft kennen zu lernen, wurde ein Jahr mit Profis trainiert, um eine Bühnenshow auf die Beine zu stellen. Inhaltlich haben sich die Teilnehmenden über ihre individuellen Erfahrungen in der Pandemie ausgetauscht: Wie konnten sie die Monate der sozialen Isolation verarbeiten? Welche Rolle spielten digitale Beziehungen, Kommunikation und Computerspiele? Haben sich Freundschaften verändert? Der theaterpädagogisch angeleitete Austausch ergänzte das spielerische Ausprobieren verschiedener zirzensischer Genre, Tanz und Theater. Die gemeinsame Bühnenshow wurde öffentlich im Zelt des Zirkus Cabuwazi aufgeführt.

“Willkommen zurück – im Hier und Jetzt der analogen Welt!” ist ein Projekt von CABUWAZI im Bündnis mit KungerKiezInitiative e.V. und dem Jugendfunkhaus

Format: Ferienwerkstatt

Schwerpunkt:  Darstellende Kunst

Alter: 12 bis 14 Jahre

Gefördert durch Jugend ins Zentrum! vom Bundesverband Soziokultur in Rahmen von Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung

Die jungen Teilnehmer:innen konnten in regelmäßigen wöchentlichen Workshops grundlegende Tanzschritte und selbst entwickelte tänzerische Choreographien erproben. Inhaltlich wurde die künstlerische Erarbeitung vom Thema “Kontraste” inspiriert: die Wechselwirkung von Tag und Nacht, Heiß und Kalt, Freude und Wut, Schnell und Langsam, Groß und Klein, Dunkel und Hell etc. wurden in Bewegungen improvisiert. Aus den gesammelten Ideen haben die Teilnehmenden ihre eigenen Geschichten tänzerisch darstellen können. In einer Intensivphase in den Herbstferien wurden die Ansätze vertieft und in Zusammenarbeit mit den Tänzer:innen und Choreograf:innen finalisiert. Der Kulturbesuch eines Tanzbattles bereitete die Teilnehmenden auf die Gestaltung der eigenen Abschlusspräsentation vor Familie und Freund:innen vor.

“Tribe of many names” ist ein Projekt von B.E.K.I.N.D. e.V. im Bündnis mit dem Kinder- und Jugendzentrum Schonnebeck des Kreisjugendwerks der AWO Essen und Lichtpunkt in der Welt e.V.

Format: kompakt

Schwerpunkt: Darstellende Kunst

Alter: 15 bis 18 Jahre

Gefördert durch Jugend ins Zentrum! vom Bundesverband Soziokultur im Rahmen von Kultur macht stark.Bündnisse für Bildung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung

Im Fokus stand die Vermittlung von Tanz und die Entwicklung von Choreographien, die in zwei unterschiedlichen Ferienwerkstätten umgesetzt wurden. Eine Werkstatt richtete sich an jüngere Teilnehmenden und war auf Grundlagenvermittlung und spielerische Heranführung an Tanzperformances ausgelegt. Die zweite Werkstatt war für ältere Jugendliche konzipiert, die anspruchsvollere Übungen und komplexere Choreographien erproben konnten. Zu den Tanzstilen, die von Tänzer:innen vorgestellt und vermittelt wurden zählten Hip Hop, Breaking und Mixstyle, die zu Improvisationstänzen kombiniert wurden und als Solo, Duos, Trios oder in der Gruppe auf die Bühne gebracht wurden.

“Just Dance Herbstwerkstatt” ist ein Projekt von No Limits e.V. aus Köln-Porz im Bündnis mit dem Jugend- und Gemeinschaftszentrum Grengel e.V. und dem Bauspielplatz Senkelsgraben e. V.

Format: Ferienwerkstatt
Schwerpunkt: Darstellende Kunst, Musikperformance
Alter: 9 bis 17 Jahre

Gefördert durch Jugend ins Zentrum! vom Bundesverband Soziokultur im Rahmen von Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung

Dieses inklusive Theaterprojekt ließ sich von Tove Jannsons Erzählung “Die Mumins. Eine drollige Gesellschaft” inspirieren, um eigene Geschichten im direkten Sozialraum zu erfinden und performativ zu erzählen: kleine Entdeckungen, Beobachtungen, Erinnerungen werden mit Mitteln der künstlerischen Ausdrucksformen Theater, Musik und Tanz zu einer Geschichte verwoben, die die Besucher:innen der Präsentation an die Hand durch den Kiez und zurück zur Bühne nimmt. Die Kinder schlüpften in ganz unterschiedliche Rollen und erbauten, malten, bastelten, gestalteten sich als Theaterspielende diese Wesen selbst. Die Figuren, Szenen, Bewegungsideen, die musikalische Umsetzung, Kostüm-und Requisiten wurden aus den Wünschen und Ideen der Teilnehmenden im Team mit den Künstler:innen entwickelt und umgesetzt.

“Mumintal in Essen – oder: Die Poesie der kleinen Dinge ” ist ein Projekt von ZIKK-Zentrum für inklusive Kunst und Kultur e.V. im Bündnis mit Integrationsmodell Ortsverband Essen e.V. und Evangelische Kirchengemeinde Essen-Bergerhausen

Format: makro

Schwerpunkt:  Darstellende Kunst

Alter: 6 bis 11 Jahre

Gefördert durch Jugend ins Zentrum! vom Bundesverband Soziokultur in Rahmen von Kultur macht stark.Bündnisse für Bildung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung