EVALUATION

Die Selbstevaluation ist der Bundesvereinigung ein wichtiges Instrument der Qualitätssicherung, um Rückschlüsse über die förderlichen und hinderlichen Faktoren der Umsetzung von "Jugend ins Zentrum!" zu ziehen und die sich daraus ergebenden Konsequenzen abzuleiten.
Dafür wurde ein maßgebliches Leitziel herausgearbeitet:

„Das Programm liefert für die Akteure vor Ort eine nachhaltige Unterstützung der kulturellen Kinder- und Jugendbildungsarbeit.“

Daraus ergeben sich unterschiedliche Mittlerziele, u.a.

  • Mittlerziel 1: Aus den Bündnissen sind Kooperationen entstanden, die über das Projekt hinausgehen.
  • Mittlerziel 2: Es wurden neue Zielgruppen/Teilnehmerkreise erreicht, die nach Projektende weitere Angebote der Zentren und der Bündnispartner nutzen.
  • Mittlerziel 3: Entstanden Projekte/Partnerschaften erfahren eine kommunale oder regionale Weiterfinanzierung.

Nachhaltigkeit macht sich natürlich erst nach Projektende bemerkbar, so dass einige Faktoren im laufenden Projekt nur begrenzt untersuchbar sind.
 
Nachfolgend findet sich eine Sammlung von aktuellen sowie teils älteren, aber aus unserer Sicht immer noch sehr hilfreichen Arbeitshilfen zur Selbstevaluation, die kostenlos zum Download zur Verfügung stehen:
 
"Projekte und Bündnisse auswerten"
Arbeitshilfe der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) e.V.  im Rahmen von "Künste öffnen Welten"
Berlin 2014
 
"Zielgeführte Evaluation von Programmen (QS 29)"
Leitfaden des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) , Reihe: Materialien zur Qualitätssicherung in der Kinder- und Jugendhilfe
Düsseldorf 2000
 
Handreichung Selbstevaluation
Handlungsempfehlungen für Projekte im  Bereich Jugendgewaltprävention, Hsg.: Senatsverwaltung für Inneres und Sport
Berlin 2014